Betäubungsmittel und Medikamente sicher hinter Panzertüren und in Wertschutzräumen lagern

Seitdem Ärzte über ein BTM-Rezept Cannabis verschreiben dürfen, sind Apotheken und der Pharma-Großhandel erneut mit der Frage beschäftigt: „Wie können wir Waren, die – wie Medizinal-Cannabis – unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, gesetzeskonform lagern?“ Oft reicht ein vorhandener BTM-Tresor von der Kapazität nicht mehr aus, um die lückenlose Patientenversorgung zu gewährleisten. Eine sichere Lösung bieten Wertschutzräume. Hartmann Tresore, einer der marktführenden Anbieter von Tresoren in Deutschland, ist Experte, wenn es um Sicherheitslösungen und die Errichtung dieser Räume geht. Sich auf den Rat von Fachleuten zu verlassen macht in diesem Fall Sinn. Schließlich sind Wertschutzräume für BTM sind hochkomplexe Anlagen. Sie müssen den Anforderungen des BtMG (Betäubungsmittelgesetz) entsprechen, um die gewünschte Sicherheit und entsprechenden Versicherungsschutz zu gewährleisten.

Wertschutzräume in Massivbauweise

Wer viel Platz zur Verfügung hat oder einen Neubau errichtet, der kann einen ganzen Raum als Wertschutzraum planen und anfertigen lassen. Um den Raum rundherum sicher zu gestalten, verbaut man üblicherweise in Beton vergossene Sicherheitsarmierungen in die Wandschalungen. Die Verkleidung der Wände erfolgt mit speziellen Materialien, die vor mechanischen und vor thermischen Angriffen sowie vor Feuer schützen. Sofern eine Einbruchmeldeanlage im Gebäude installiert ist, kann der Tresorraum auch an diese Anlage angeschlossen werden.

Wertschutzräume in Modulbauweise

Für einen Lagerraum oder eine Lagerhalle, in der auch nicht sicherheitsrelevante Materialien untergebracht sind, bietet sich ein Wertschutzraum als Raum-in-Raum-Konzept an. Die Einzelmodule lassen sich in der gewünschten Größe produzieren und in den vorhandenen Raum integrieren. Durch das modulare Konzept lässt sich dieser Raum mit weiteren Paneelen beliebig erweitern oder im Falle eines Umzuges einfach wieder demontieren.

Tresortür mit zertifiziertem Schloss
Die Tür des Tresorraumes muss mindestens dem Widerstandsgrad des Wertschutzraumes entsprechen, um die entsprechende Sicherheit zu gewährleisten. Vorschriftsmäßig eingebaut, bietet bereits die Wertschutzraumtür einen guten Schutz vor Einbruch in den Raum.

Ob Wertraumtür oder Wertschutzraum: Zertifizierte und geprüfte Schlösser sind ein wichtiges Element der Sicherheitslösung, um einen unbefugten Zugriff zu verhindern. Hartmann Tresore empfiehlt zwei Schlossvarianten: Ein elektronisches Schloss, das mit PIN-Code arbeitet und das von bis zu 50 Anwendern mit unterschiedlichen Codes genutzt werden kann. Die Auslesefunktion ermöglicht eine transparente Übersicht darüber, wer zu welchem Zeitpunkt den Tresor geöffnet hat. Soll zum Beispiel an den Wochenenden oder nachts ein Zugriff nicht erlaubt sein, lassen sich Sperrzeiten einrichten. Eine Alternative bietet ein biometrisches Schloss, das den Zugang über einen fälschungssicheren Fingerscan ermöglicht. 100 Identitäten können hier verarbeiten, was etwa einer Anzahl von 30 Nutzern entspricht.

Wertschutzräume und Wertraumtüren von Hartmann Tresore sind nach EN 1143-1 geprüft und zertifiziert und in den Widerstandsklassen I bis IX erhältlich. Ist eine Einbruchmeldeanlage im Haus vorhanden, lassen sich die Tresorräume daran koppeln. www.hartmann-tresore.de

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